Sicherer KI-Einsatz
AI Security beginnt bei der Identität
KI-Agenten greifen auf Unternehmenssysteme zu, delegieren Aufgaben und handeln selbstständig – oft schneller, als man es kontrollieren kann. Zusammen mit Bots und Service Accounts werden sie immer mehr zur größten Identitätsklasse im Unternehmen.
Sie hätten es gern sichtbar, steuerbar, auditierbar? Genau das machen wir. Herstellerunabhängig und nah an der Umsetzung.
Selbsttest für Ihre Organisation
Können Sie diese Fragen heute schon beantworten?
- Welche KI-Agenten und KI-Werkzeuge sind in Ihrem Unternehmen im Einsatz?
- Welche Daten und Systeme erreichen Ihre KI-Werkzeuge, mit welchen Berechtigungen?
- Sind Ihre Systeme auf AI-Agenten vorbereitet?
- Wie werden KI-Agenten provisioniert, überwacht und wieder deaktiviert?
- Offene Fragen? Das ist heute der Normalzustand. Genau hier setzen wir an!
- Lässt sich der KI-Einsatz auditierbar nachweisen?
Unser Angebot
4 Phasen, 8 Bausteine: Unser Weg zur belastbaren AI Security
Unsere Pakete folgen einem klaren Bauplan. Jede Phase liefert genau das, was die nächste braucht. Vom Überblick bis zur Umsetzung. Der Einstieg ist an jedem Punkt möglich.
Das große Ziel: Ein Unternehmen, das seine AI-Landschaft kennt, steuert und nachweisen kann.
Phase 1: Einstieg & Überblick
AI Identity Briefing
Der kompakte Einstieg fürs Management: Welche Risiken bergen AI-Agenten und Schatten-KI? Was verlangt die aktuelle Gesetzeslage, z. B. der EU AI Act? Wie positionieren sich bekannte Anbieter? Was ist JETZT zu tun? In kurzer Zeit entsteht ein gemeinsames Bild.
Das Ergebnis: Management Summary, grobe Risikoeinschätzung, Empfehlung für den nächsten Schritt. 60–90 Minuten.
AI Security Workshop
Ein Tag, alle relevanten Stakeholder, drei Leitfragen: Wo stehen wir bei der Absicherung von KI? Welche Risiken wiegen am schwersten? Was ist zuerst dran? Dazu der Blick auf Markt und Regulatorik – als Entscheidungsgrundlage.
Das Ergebnis: AI Security Reifegrad, priorisierte Use Cases, Risikomatrix. 1 Tag, Fixpreis.
Übergabe an Phase 2: Aktueller Status und Prioritäten aus dem Workshop bestimmen, was wir in der Analyse zuerst untersuchen.
Phase 2: Analyse
AI Landscape & Identity Discovery Assessment
Ein vollständiger Überblick: Welche AI-Werkzeuge und technischen Identitäten sind im Einsatz? Wer verantwortet sie? Wo liegen die größten Risiken? Wir machen sichtbar, was jetzt noch niemand beziffern kann – und empfehlen Tools, die den Überblick dauerhaft sichern.
Das Ergebnis: Belastbares Inventar mit Verantwortlichkeiten, Risiko-Heatmap, Quick Wins und Empfehlung zur Tool-Auswahl. 2–4 Wochen.
Agentic AI Security Assessment
Konkrete AI-Agenten auf dem Prüfstand: Was dürfen sie? Was tun sie wirklich? Und lässt sich das nachweisen? Wir prüfen Technik und Organisation – bis zur Frage, ob sich die AI Agents im Ernstfall sofort stoppen lassen.
Das Ergebnis: Sicherheitsbewertung mit klar benannten Lücken, priorisiertem Maßnahmenplan und Management Summary. 2–4 Wochen.
Übergabe an Phase 3: Inventar und Sicherheitsbewertung liefern die Faktenbasis für die Konzeption.
Phase 3: Konzeption
Non-Human Identities Governance Design
Welche technischen Identitäten gibt es? Wer verantwortet sie? Wie entstehen sie, wie verschwinden sie wieder? Wenn die technischen Abläufe bekannt sind, es aber noch bei der übergeordneten Kontrolle hakt, setzen wir auf klare Regeln statt Wildwuchs.
Das Ergebnis: Rollen- und Verantwortungsmodell, Lebenszyklusprozesse und Kontrollkatalog – anschlussfähig an die bestehende Sicherheitslandschaft. 3–6 Wochen.
AI Identity Control Plane Design
Die Steuerungsebene für alle AI-Zugriffe: Die Zielarchitektur legt fest, wie Zugriffe erteilt, begrenzt, überwacht und entzogen werden – über alle Systeme hinweg. Sie ist das Fundament für jede folgende Investitionsentscheidung.
Das Ergebnis: Zielarchitektur mit Capability Map, Umsetzungsroadmap und Integrationsoptionen. 4–8 Wochen.
Übergabe an Phase 4: Zielarchitektur und NHI-Design sind der Bauplan, den die Umsetzung in den Betrieb bringt.
Phase 4: Umsetzung
Tool-Auswahl & Proof of Concept Factory
Wir kennen den Markt – von den großen Plattformen bis zu spezialisierten Start-ups. Und wir führen Sie von der Longlist zu belastbaren PoC und einer Entscheidung, die auch Einkauf und Vorstand tragen. Egal ob Sie innovations- oder souveränitätsgetrieben sind: Betriebliche Effizienz und Datenschutz denken wir immer mit.
Das Ergebnis: Dokumentierter Proof of Concept, Entscheidungsvorlage und Business Case. 4–8 Wochen.
AI-Security-Umsetzung
Vom Konzept in den Betrieb: Wir integrieren Agenten und technische Identitäten in Ihre bestehende Sicherheitslandschaft und schaffen klare Verantwortlichkeiten und Prüfprozesse. Jeder KI-Agent lässt sich im Ernstfall sofort stoppen – nachweisbar fürs Audit.
Das Ergebnis: Produktive Kontrollen, dokumentierte Betriebsprozesse und Audit-Nachweise. 4–8 Wochen.
Am Ende unseres Prozesses steht ein Unternehmen, das seine AI-Landschaft kennt und kontrolliert. Jeder KI-Agent hat einen Owner, jeder Zugriff eine Grenze, jede Handlung einen Nachweis.
Alles integriert in Ihre bestehende Sicherheitswelt. Und wer schon Vorarbeit geleistet hat, steigt einfach an der passenden Stelle ein.
First step: Überblick
Das kostenlose AI Identity Briefing bringt in 60 bis 90 Minuten alle auf denselben Stand: Risiken, Regulatorik, Handlungsoptionen. Ohne Verpflichtung. Das Ergebnis? Eine ehrliche Einschätzung, wo Ihr Unternehmen steht – und ein klarer nächster Schritt.
Warum jetzt?
AI-Agenten kippen die Annahmen klassischer Unternehmenssicherheit
Bestehende Sicherheitsarchitekturen sind für Menschen gebaut. Sie basieren auf vorhersehbaren Zugriffen. Autonome Agenten passen nicht mehr in dieses Schema. Und ihre Zahl wächst schneller, als die meisten Unternehmen reagieren können.
Immer mehr Vorfälle
Sicherheitsrisiko für Ihr Geschäft
Postmark MCP
Koi Security fand im September 2025 eine Kopie der offiziellen MCP-Bibliothek von Postmark Labs, das npm-Paket “postmark-mcp”. Angelegt hatte es ein Angreifer unter deren Namen: Er baute über 15 Versionen Vertrauen bei den Nutzer:innen auf und schob dann eine Backdoor nach, um heimlich Mails an einen externen Server zu kopieren.
Die Konsequenz: Ein KI-Agent ist nur so vertrauenswürdig wie das schwächste Werkzeug in seinem Toolkit. Und in die Kette kommt es per Paketmanager – nicht über den Identity-Prozess.
EchoLeak / M365 Copilot
Aim Labs wies im Juni 2025 nach, wie eine einzige präparierte Mail Copilot überlistet. Versteckt darin: eine Prompt-Injektion. Sobald das KI-Modell die Mail bei einer harmlosen Anfrage in seinen Kontext holte, zog es Daten aus OneDrive, SharePoint und Teams und übergab sie über eine vertrauenswürdige Microsoft-Domain an den Angreifer.
Die Konsequenz: Angriffe laufen oft in natürlicher Sprache, nicht über Code. Und danach sucht kein Virenscanner, keine Firewall, kein statisches Scanning.
Salesloft Drift (Salesforce)
Die Angreifergruppe UNC6395 kompromittierte das Drift-Backend und entwendete langlebige OAuth-Access- und Refresh-Tokens für hunderte Salesforce-Integrationen. Zehn Tage im August 2025 reichten für über 700 betroffene Organisationen. Gezielt abgeerntet wurden AWS-Keys und Cloud-Credentials.
Die Konsequenz: Eine nicht-menschliche Identität (NHI) – hier die eines KI-Chat-Integrators – wird zum Super-User über hunderte Mandanten. Und MFA schützt sie nicht, denn ein langlebiges Token fragt nie nach einem zweiten Faktor.
ServiceNow Now Assist
AppOmni zeigte im November 2025, wie sich Now-Assist-Agenten gegenseitig einspannen lassen: Über Agent-to-Agent-Discovery führt eine Prompt-Injektion zweiter Ordnung zu Datenabfluss, Datensatzänderung und Rechteausweitung. Kein Bug, sondern erwartetes Verhalten aus den Default-Konfigurationen.
Die Konsequenz: Now-Assist-Agenten laufen standardmäßig mit den Rechten des auslösenden Nutzers. Angreifer können also fremde Rechte nutzen, ohne je ein Konto zu übernehmen.
Unser Ansatz
Wir kontrollieren KI mit Identität
AI Security braucht mehr als einzelne Schutzmaßnahmen. Transparenz, Governance, Laufzeitkontrolle und die Lieferkette gehören zusammen. Das verbindende Element ist Identität. Mit ihr lassen sich Zugriffe, Verantwortung und Nachweise steuern.
Regulatorischer Rahmen
Nachvollziehbarkeit von KI-Zugriffen wird zur Pflicht
Ein einziger Vorfall mit einem AI-Agenten kann mehrere Meldepflichten gleichzeitig auslösen – mit engen Fristen und hohen Bußgeldern. Drei Regelwerke prägen die Lage im DACH-Raum.
EU AI Act
Seit 2024 in Kraft, die Pflichten greifen gestaffelt. Wer KI einsetzt, muss Transparenz und Kontrolle nachweisen können – das betrifft Security und Compliance gleichermaßen.
DORA
Finanzunternehmen müssen ihre IKT-Risiken im Griff haben und das belegen können – AI-Agenten eingeschlossen.
NIS2
Mehr Pflichten für Cyber-Resilienz – und persönliche Verantwortung auf Leitungsebene. Wer KI-Agenten einsetzt, muss ihre Handlungen erkennen, stoppen und belegen können.
Warum amiconsult?
AI Security mit Identity-DNA
Sicherheitskonzepte von der Stange? Nicht mit uns. Wir beraten seit über zwanzig Jahren große Unternehmen und regulierte Institutionen dort, wo Sicherheit entsteht: bei Identitäten und Zugriffen.
Genau diese Basis macht den Unterschied, wenn AI-Agenten zur neuen Identitätsklasse werden – Strategie, Umsetzung und Betrieb aus einer Hand.
Ehrlich gesagt: Kein Anbieter hat agentische Identität heute vollständig gelöst. Der Markt ist jung und in Bewegung. Wir beraten entlang dessen, was heute trägt – und benennen klar, was noch ungelöst ist.
Business Numbers
Erfolg kann man zählen
Customer-Identitäten
Workforce-Identitäten
Identitäten insgesamt
Projects completed
IAM-Kunden
Davon Blue-Chip Kunden
Herstellerunabhängig
Wir kennen die Anbieter, beobachten laufend den Markt und empfehlen, was zu Ihrem Bedarf passt – nicht, was gerade im Portfolio liegt.
Mit Strategie in den Betrieb
Von der ersten Bewertung über die Architektur bis zu Managed Services: Wir begleiten den kompletten Lebenszyklus – keine Momentaufnahme.
EU- und DACH-Perspektive
Datenschutz, Souveränität und Regulatorik – EU AI Act, DORA, NIS2 – denken wir von Anfang an mit. Das gehört für uns zum Rahmen, nicht in die Fußnote.